Die monatliche Entwicklung der Passagierzahlen seit 2015

Innerhalb eines Kalenderjahres gibt es kaum grosse Unterschiede.
Die kalten Monate weisen verständlicherweise höhere Passagierzahlen aus als die Sommerzeit, in der es wärmer und länger hell ist.

Die monatliche Entwicklung der Passagierzahlen seit 2008

Jahreszahlen 2019

Die jährliche Entwicklung der Passagierzahlen

Die seit 1994 steigende Nachfrage wurde im Jahr 2005 mit der Verlängerung der Einsatzzeit um zwei Stunden – vorher 22 – 01 Uhr – stark nach oben katapultiert. Seit 2006 bewegen wir uns immer um +/-  10‘000 Gäste. Nachdem wir anno 2014 über 10‘000 Gäste befördert hatten, ist diese Zahl im Jahr 2019 um 12 Prozent gesunken.

Die jährliche Entwicklung der Passagierzahlen

Wochentage

Die Gästezahlen an den einzelnen Wochentagen sind seit Jahren stabil und
einheitlich: sonntags am tiefsten, samstags hoch.

Passagierzahlen pro Wochentag

Passagierzahlen je Schicht (20 – 22 Uhr bzw. 22 – 01 Uhr)

Ebenfalls sehr ausgeglichene Frequenzen zeigt die Auswertung der „frühen“ und „späten“ Gäste.

Passagierzahlen je Schicht (20 - 22 Uhr bzw. 22 – 01 Uhr)

Frauen/Männer

Seit Beginn der Telebus-Existenz zeigte es sich, dass der Telebus eine Art „Frauentaxi“ ist.  Der Anteil Frauen lag stabil zwischen 52 und  65 Prozent.

Passagiere Frau Mann

Jugendliche

Mit 21 % liegt der Anteil der jugendlichen auch im 2019 unter 30%. Noch vor einigen Jahren lag er zwischen 40 und 45 %.  Ein Detail dazu: Vom Sonntag bis Donnerstag gehen die Jugendlichen – mindestens statistisch – früh zu Bett, denn ihr Anteil an unseren Gästen liegt dann an diesen Tagen eindeutig tiefer als an Tagen, wenn anderntags ausgeschlafen werden kann.

>Jugendliche

Angefahrene Destinationen

Die Rangliste bei den Aussengebieten lautet:

1. Zumhof/Ehrendingen/Obere Weinhalde
2. Gehri/Spitzmatt/Klösterli;
3. Obernau
4. Roggern/Sidhalde

Pro Destination